Segmentübersicht Energie

 

 

Einheit

 

2019/2020

 

2018/2019

 

Entwicklung

Gesamtumsatz

 

Mio. EUR

 

1.087,8

 

1.057,5

 

2,9 %

EBIT

 

Mio. EUR

 

59,5

 

117,3

 

-49,3 %

Investitionen in Sachanlagen und immaterielles Vermögen

 

Mio. EUR

 

22,0

 

19,1

 

15,2 %

Mitarbeiter Durchschnitt

 

FTE

 

469

 

449

 

4,5 %

Stromaufbringung 1)

 

GWh

 

15.759

 

16.617

 

-5,2 %

Stromeigenaufbringung

 

GWh

 

3.248

 

3.639

 

-10,7 %

Stromabsatz Vertrieb

 

GWh

 

7.327

 

7.898

 

-7,2 %

Erdgasabsatz Vertrieb

 

GWh

 

6.113

 

6.031

 

1,4 %

Wärmeaufbringung

 

GWh

 

1.299

 

1.381

 

-5,9 %

Wärmeabsatz

 

GWh

 

1.197

 

1.264

 

-5,3 %

1)

inkl. Fremdbezug

Energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen

In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2019/2020 zeigten die Terminmarktpreise für Strom zur Lieferung im Jahr 2021 in Österreich einen klaren Abwärtstrend, der schon vor Beginn der COVID-19-Pandemie begonnen hatte und durch diese dann beschleunigt wurde. Nachdem die Preise im März 2020 ihren Tiefststand erreicht hatten, zeigte der Trend bis zum Ende des Geschäftsjahres in einem volatilen Umfeld wieder etwas nach oben. Wesentliche Einflussfaktoren dafür waren die Preise für Kohle, Gas und CO2-Zertifikate. Den höchsten Wert erreichte der Strompreis für den Jahresbase 2021 in der Preiszone Österreich am 16.10.2019 mit EUR 52,7/MWh, den niedrigsten Preis gab es am 23.03.2020 mit EUR 36,5/MWh. Im Geschäftsjahr 2019/2020 lag der Frontjahresbase bei einem Wert von durchschnittlich EUR 44,5/MWh.

Auf dem Spotmarkt sanken die Preise gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um rund ein Viertel. Der European-Power-Exchange-(EPEX)-Spotpreis Base zur Lieferung in Österreich lag im Berichtszeitraum bei durchschnittlich EUR 32,6/MWh mit einer volatilen Entwicklung.

Der Ölpreis für eine Lieferung im Dezember 2020 sank von einem Höchststand von USD 63,0/Barrel Rohöl der Sorte Brent am 06.01.2020 auf einen Tiefststand von USD 31,1/Barrel am 28.04.2020. Der massive Einbruch ab Ende Februar ist einerseits durch die gesunkene Nachfrage im Zuge der COVID-19-Pandemie und andererseits durch einen Preiskampf zwischen Saudi-Arabien und Russland zu erklären. Ab Mai kam es zu einer leichten Erholung auf dem Ölmarkt, bedingt durch die weltweite Wirtschaftskrise liegt der Ölpreis aber noch deutlich unter den Werten zu Beginn des Geschäftsjahres.

Der NetConnect-Germany-(NCG)-Gaspreis für das Frontjahr 2021 sank im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2019/2020 von EUR 18,8/MWh Anfang Oktober 2019 auf EUR 12,5/MWh Ende März 2020. In der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres bewegten sich die Gaspreise seitwärts mit einer leichten Erholung zum Ende hin. Die Steinkohlepreise zeigten sich im Vergleich über das Geschäftsjahr ebenfalls rückläufig, wenngleich hier der Einbruch weniger stark ausfiel als bei anderen Commodities.

Im Berichtszeitraum schwankten die Preise für CO2-Zertifikate zwischen EUR 15,3/t und EUR 30,5/t. Zunächst führte die Angst vor einem ungeregelten Brexit und den damit verbundenen Auswirkungen auf das europäische Emissionshandelssystem immer wieder zu rasanten Kursbewegungen. Im März trat dies allerdings in den Hintergrund, und die Talfahrt der CO2-Preise wurde im Wesentlichen durch die Sorge um die wirtschaftliche Entwicklung bestimmt. In der Folge kam es allerdings zu einer deutlichen Erholung der Preise und diese stiegen auf die höchsten Werte des Berichtszeitraums. Ausgelöst wurde dieser Anstieg im Wesentlichen durch Diskussionen über eine Verschärfung der EU-Klimaziele.

Preisentwicklung auf internationalen Energiemärkten

Quellen: EEX, Reuters

Index – Preisentwicklung auf internationalen Energiemärkten (Liniendiagramm)

Geschäftsverlauf im Segment Energie

Der Umsatz im Segment Energie belief sich im Geschäftsjahr 2019/2020 auf EUR 1.087,8 Mio. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um EUR 30,3 Mio. oder 2,9 %. Der Umsatzanstieg wurde wesentlich durch die nunmehr ganzjährige Vollkonsolidierung der im Vorjahr erst ab 01.04.2019 vollkonsolidiert einbezogenen ENAMO GmbH, der ENAMO Ökostrom GmbH und der Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH & Co KG verursacht. Umsatzrückgänge im Bereich der Kraftwerke wurden durch gestiegene Umsätze in der Gasbewirtschaftung kompensiert.

Im Berichtszeitraum konnte im Segment Energie ein operatives Ergebnis von EUR 59,5 Mio. erzielt werden (Vorjahr: EUR 117,3 Mio.). Im Vorjahr hatten eine Aufwertung von EUR 48,2 Mio. aufgrund der Übernahme von Geschäftsanteilen an der ENAMO GmbH und der Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH & Co KG sowie eine Wertaufholung für das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) Timelkam in Höhe von EUR 7,9 Mio. positiv auf das EBIT des Segments Energie gewirkt. Im Geschäftsjahr 2019/2020 führten gesunkene Erwartungen der künftigen Ergebnisbeiträge zu einer Wertminderung des GuD-Kraftwerks in Timelkam in Höhe von EUR 1,8 Mio. Darüber hinaus wurde im Berichtszeitraum eine Wertminderung des Gasspeichers 7Fields in Höhe von EUR 7,0 Mio. sowie eine Wertminderung für Fernwärmeanlagen in Höhe von EUR 2,1 Mio. vorgenommen.

Neben den genannten Sondereffekten war das EBIT im Berichtszeitraum durch geringere Ergebnisbeiträge im Vertrieb unter anderem aufgrund des COVID-19-Lockdowns geprägt. Darüber hinaus wirkten das Auslaufen eines Vertrages der Cogeneration-Kraftwerke Management Oberösterreich GmbH (CMOÖ GmbH), ein geringerer Einsatz des GuD-Kraftwerks Timelkam, gestiegene Instandhaltungskosten für Kraftwerke sowie eine gesunkene Stromeigenaufbringung aufgrund der niedrigen Wasserführung mindernd auf das operative Ergebnis des Segments Energie. Positive Effekte bei der Bewirtschaftung der Gasspeicher konnten die negativen Effekte teilweise kompensieren.

Niedrigere Stromeigenaufbringung bei thermischer Stromerzeugung und bei Wasserkraft

Die gesamte Stromaufbringung im Segment Energie betrug im Geschäftsjahr 2019/2020 15.759 GWh und lag um 5,2 % unter dem Vorjahreswert (16.617 GWh). Die Hauptgründe für die rückläufige Entwicklung waren der niedrigere Strombezug, der geringe Einsatz der thermischen Kraftwerke und die im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Wasserführung. Damit liegt auch die Stromeigenaufbringung im Berichtszeitraum mit 3.248 GWh um 10,7 % unter dem Vorjahreswert (3.639 GWh).

Die Stromproduktion aus thermischen Kapazitäten hat sich im Segment Energie mit 688 GWh gegenüber dem Vorjahreswert von 1.000 GWh um -31,2 % stark verringert. Diese Entwicklung ist insbesondere auf den im Vergleich zum Vorjahr geringeren Einsatz des GuD-Kraftwerks Timelkam zurückzuführen, welches im Berichtszeitraum neben der jahresdurchgängigen Bereitstellung für Netzreserve und Engpassmanagement weniger auf dem Strommarkt eingesetzt wurde als im Vorjahr.

Aufgrund der gegenüber dem Vorjahr um 5,3 % niedrigeren Wasserführung lag die Stromeigenaufbringung in den hydraulischen Kraftwerken im Geschäftsjahr 2019/2020 mit 2.433 GWh um 3,4 % unter dem Vorjahreswert von 2.518 GWh. Im Vergleich zum langjährigen Mittel lag im Berichtszeitraum die Wasserführung um 3,6 % unter dem Durchschnitt. Der Erzeugungskoeffizient der eigenen Kraftwerke und Bezugsrechte lag im Berichtszeitraum bei 0,96 (Vorjahr: 1,02).

Die Strombeschaffungsstruktur des Segments Energie stellte sich im Berichtszeitraum wie folgt dar:

Strombeschaffungsstruktur ohne Stromhandel

2019/2020; Vorjahreswerte in Klammer

Strombeschaffungsstruktur ohne Stromhandel (Ringdiagramm)

Die Arbeiten an der Errichtung des Ersatzneubaus des Wasserkraftwerkes Dürnau wurden im Geschäftsjahr 2019/2020 weitergeführt. Die Altanlage wurde Anfang März stillgelegt und rückgebaut.

Für den Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wurden im Wasserkraftbereich die Vorprojekte für den Neubau des Kraftwerks Weissenbach und das Umweltverträglichkeits-(UVP)-Vorprüfungsverfahren beim Ersatzneubau des Kraftwerks Traunfall gestartet und intensiv weitergeführt.

Im Herbst 2019 wurde ein Schaden an der Dammabdichtung des Kraftwerks Traun-Pucking festgestellt. Die betroffene Strecke wurde grundlegend saniert und ein neues Untergrunddichtsystem eingebaut.

Die Ennskraftwerke AG, an der die Energie AG einen Anteil von 50 % hält, lag mit ihrer Stromproduktion im Geschäftsjahr 2019/2020 mit einem Erzeugungskoeffizienten von 0,96 ebenfalls unter dem langjährigen Durchschnitt. Die Energie AG hält Strombezugsrechte an Ennskraftwerken, Donaukraftwerken und an der Kraftwerksgruppe Malta/Reißeck II in Höhe von rund 1.406 GWh.

Das Windkraftportfolio der Energie AG in Österreich umfasst Beteiligungen an vier Windparks mit einer anteiligen Gesamtleistung von 14,7 MW. Die Stromerzeugungsmengen aus Windkraft lagen im Berichtszeitraum bei 37 GWh (Vorjahr 35 GWh). 

Im Bereich Photovoltaik (PV) ist die Energie AG Oberösterreich Erzeugung GmbH 100 %-Eigentümerin der Gesellschaften Energie AG Oberösterreich Renewable Power GmbH sowie der italienischen Gesellschaften ECOFE S.R.L. und Salvatonica Energia S.R.L. Gemeinsam mit den weiteren PV- und PV-Contracting-Anlagen verfügt der Energie AG-Konzern über eine PV-Gesamtleistung von 12 MWp. Der erzeugte Strom wird direkt ins öffentliche Netz eingespeist.

Die Bereitstellung von Fernwärme aus den Kraftwerksstandorten Riedersbach und Timelkam lag im Berichtszeitraum mit 232 GWh leicht unter dem Niveau des Vorjahres (237 GWh).

Beim Fernwärmeversorgungsprojekt Gmunden wurden in der vergangenen Heizperiode bereits die ersten Kunden mit Abwärme aus dem Zementwerk versorgt. Mit September 2020 wurde auch die Wärmelieferung an das Krankenhaus Gmunden aufgenommen.

Die CMOÖ GmbH beliefert in Laakirchen mithilfe eines GuD-Kraftwerks einen Großkunden mit Strom und Prozesswärme sowie mehrere umliegende Betriebe mit Fernwärme. Die im Geschäftsjahr 2019/2020 an Kunden abgegebene Menge an Prozess- und Fernwärme betrug 726 GWh und lag damit um 9,5 % unter dem Vorjahreswert von 802 GWh.

Neue Vertriebsgesellschaft setzt erste spürbare Akzente für die Kunden

Das Geschäftsjahr 2019/2020 war für die Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH (Vertrieb GmbH) in vielerlei Hinsicht herausfordernd. Neben der rückläufigen Konjunkturentwicklung und den energiepolitisch anspruchsvollen Rahmenbedingungen waren auch die Auswirkungen des milden Winters in sämtlichen temperaturabhängigen Sparten spürbar. Die Heizgradtage lagen im Berichtszeitraum in Oberösterreich exakt auf dem Vorjahresniveau und um 3,4 % unter dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre.

Im Businesskundenbereich der Sparten Strom und Erdgas kam es aufgrund des COVID-19-Lockdowns zu signifikanten Umsatzreduktionen. Die Ausgangsbeschränkungen wirkten sich maßgeblich auf die Vertriebsmöglichkeiten und die Bautätigkeit im Bereich Telekommunikation (Fiber to the Home/FTTH) aus. Darüber hinaus unterstützte die Energie AG die Kulanzregelungen der Branche für Kunden mit finanziellen Schwierigkeiten im Zuge der COVID-19-Krise.

Das für die Branche bedeutende Wechselverhalten der Strom- und Erdgaskunden erreichte im Jahr 2019 laut E-Control Austria den Höchststand seit der Liberalisierung der Märkte in den Jahren 2001 bzw. 2002. Im ersten Halbjahr 2020 wechselten österreichweit deutlich weniger Energiekunden ihren Anbieter als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Vor allem während des COVID-19-Lockdowns im zweiten Quartal reduzierte sich die Wechselaktivität laut E-Control Austria deutlich.

Infolge der Neuorganisation des Vertriebes konnte im Herbst 2019 eine neue Produktwelt auf dem Markt platziert werden. Neben harmonisierten Strom-, Erdgas- und Internetprodukten werden den Kunden seither erstmalig Kombi-Produkte angeboten.

Strom

Stromabsatz Vertrieb

in GWh

Stromabsatz Vertrieb (Balkendiagramm)

Die konsolidierte Stromabgabemenge der Energie AG erreichte im Geschäftsjahr 2019/2020 eine Höhe von 7.327 GWh (Vorjahr: 7.898 GWh). Somit wurde um 571 GWh (-7,2 %) weniger Strom als im Vorjahr an die Kunden abgegeben.

Die Mengen im Business- und Industriekundenbereich gingen auf Grund der COVID-19-Pandemie branchenbedingt unterschiedlich zwischen 5 und 10 % zurück. Im Bereich Privat-, Gewerbe- und Gemeindekunden reduzierten sich dadurch hauptsächlich die Mengen in den gewerblichen Bereichen, während das Segment Haushalt relativ stabil blieb. Der restliche Rückgang ist auf den laufenden Lieferantenwechsel zurückzuführen, der allerdings erfreulicherweise in diesem Geschäftsjahr niedriger war als in vorangegangenen Perioden.

Erdgas

Erdgasabsatz Vertrieb

in GWh

Erdgasabsatz Vertrieb (Balkendiagramm)

Die Erdgas-Absatzmenge der Energie AG lag im Geschäftsjahr 2019/2020 mit 6.113 GWh um 1,4 % über dem Vorjahreswert von 6.031 GWh.

So sanken zwar bei den Geschäfts- und Privatkunden, welche vorwiegend Raumwärme nutzen, die Absatzmengen, dieser Effekt wurde jedoch durch deutliche Mengenzuwächse im Großkundenbereich kompensiert. Hier konnte durch professionelle Kundenbetreuung dem intensiven Wettbewerb erfolgreich standgehalten werden. Darüber hinaus blieben die Auswirkungen der COVID-19-Krise branchenbedingt eher auf geringem Niveau.

Die Wechselzahlen im Haushaltsbereich zeigten erfreulicherweise im Berichtszeitraum eine rückläufige Entwicklung.

Wärme

Wärmeabsatz Österreich

in GWh

Wärmeabsatz Österreich (Balkendiagramm)

Der im Segment Energie verbliebene Wärmeabsatz in Österreich betrug im Geschäftsjahr 2019/2020 1.197 GWh und lag damit um 5,3 % unter dem Niveau des Vorjahres (1.264 GWh).

Neben dem Fernwärmeabsatz und der seitens der CMOÖ GmbH an Kunden gelieferten Wärmemengen sind im Wärmeabsatz auch die Mengen aus dem Energie-Contracting enthalten, wo Kunden in den Segmenten öffentliche Institutionen, Wohnungswirtschaft und Gewerbe über moderne Energiezentralen mit Wärme versorgt werden.

Telekommunikation

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/2020 konnte erstmals die Marke von 8.000 Subscribern überschritten werden – mit Ende des Geschäftsjahres nutzten rund 8.800 Kunden aktiv diese Produkte (Vorjahr: 5.500).

Insbesondere im Businesskundenbereich konnten trotz des herausfordernden Wettbewerbsumfelds dank individuell auf die Ansprüche der Interessenten zugeschnittener Angebote weitere Kunden von den Produkten der Vertrieb GmbH überzeugt werden.

Photovoltaik

Im Laufe des Geschäftsjahres 2019/2020 wurden 14 neue Photovoltaik-Anlagen mit 2.800 kWp auf Basis einer Contracting-Dienstleistung realisiert.

Elektromobilität

Die Schwerpunkte der Aktivitäten der Vertrieb GmbH im Bereich Elektromobilität liegen aktuell auf Ladelösungen (Businesslösung für Unternehmensstandorte, Wohnbau, öffentliche und private Ladeinfrastruktur). Parallel dazu wurde der gezielte Aufbau von öffentlichen Ladestationen inkl. Betriebsführung und Dienstleistungspaketen mit Standortpartnern fortgesetzt. Die Energie AG betreibt derzeit 100 öffentlich zugängliche Ladestationen in diversen Leistungsbereichen von 3,7 kW bis 50 kW inklusive Abrechnungssystem und verwaltet in Summe über 240 Ladepunkte.